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Werfen Sie auf unserem Blog einen Blick hinter die Kulissen der Max Fischer AG.


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Aktueller Artikel:

Vierbeinige Verstärkung fürs Fischer-Team

Hund im Büro? Was vor einigen Jahren noch undenkbar war, wird immer mehr zum Trend. Viele Hundehalter wünschen sich ihr 4-beiniges Familienmitglied mit zur Arbeit zu nehmen. Diesem Wunsch kommt die Max Fischer AG nach. Aktuell gehören zwei Hunde zum Fischer-Team.

Die Hunde im Team

Die weisse Schäferhündin Syra begleitet den Geschäftsführer Peter Fischer täglich zur Arbeit.


Romeo, ein 6 Jahre alter Zwergschnauzer pfeffer-salz, kann das Sekretariat sein zweites Zuhause nennen. Schon seit seiner Welpenzeit darf er Monika Hauenstein zur Arbeit begleiten.


Wie Bürohunde das Team positiv beeinflussen

Studien belegen, dass ein Hund im Büro den Stresslevel senkt. Das Streicheln eines Hundes setzt das sogenannte Liebeshormon Oxytocin frei und kann sich auch positiv auf den Blutdruck auswirken.

Zudem fordern Hunde hin und wieder etwas Aufmerksamkeit ein. Gerade diese kurzen Pausen sind gesund - kurz den Kopf lüften und die Augen vom Bildschirm lösen.

Der Mittagsspaziergang sorgt für Bewegung, frische Luft und ist ein guter Weg die Gedanken einen Moment von der Arbeit zu entfernen. So kommt man gut zur Ruhe und kehrt nach dem Mittag mit neuem Elan zurück an die Arbeit.

- Mittagspause im Januar 2019

[Musik im Video von Musikfox.com]

Immer wieder schaffen es unsere Bürohunde im Team die Stimmung aufzulockern. Hat jemand schlechte Laune, so können die Hunde positiven Einfluss nehmen. Mit seinem Wesen bringt ein Hund immer wieder Spass und Dynamik in den Arbeitsalltag.

Gegenseitige Rücksichtnahme

Ein wichtiger Punkt ist die gegenseitige Rücksichtnahme. Nicht jeder Mensch mag Hunde. Die Hunde sollten deshalb gut erzogen sein und Besucher nicht stürmisch begrüssen. Aber auch der Hund braucht seine Ruhe. Immerhin schlafen unsere 4-beinigen Partner gut 20 Stunden am Tag. Deshalb ist es wichtig, dass der Hund einen sicheren Rückzugsort hat und dort nicht gestört wird. Es ist wichtig, vorgängig einige Spielregeln zu vereinbaren und diese im Team klar zu kommunizieren.

Sind mehrere Hunde im Büro anwesend, wie in unserem Fall, ist es wichtig, dass jeder Hund einen sicheren Rückzugsort hat. Weder sollten die Hunde im Büro herumtollen noch sich gegenseitig in die Quere kommen. Wir haben deshalb die klare Regel, dass Syra nicht ins Sekretariat darf und Romeo diese nicht verlassen darf. Darauf passt Monika Hauenstein immer gut auf. Verlässt sie ihren Arbeitsplatz, kommen ihre Kollegen zum Einsatz und stellen sicher, dass die Hunde nicht aufeinandertreffen.

Total selbstverständlich ist für uns auch, dass wir die Hunde bei Bedarf alle im Auge behalten. Verlässt Peter Fischer sein Büro z.B. für eine Sitzung, so wartet Syra im Büro des Geschäftsführers. Dies tut sie zuverlässig und brav! Sollte sie trotzdem mal abgelenkt sein und das Büro verlassen, so kann sie ohne Probleme von jedem Team-Mitglied zurückgeschickt werden.

Die Mitarbeiter des Sekretariats haben alle selbst einen Hund und geniessen die Anwesenheit von Romeo. Sollte Monika Hauenstein aus einem Grund verhindert sein, so geht am Mittag auch mal ein/e Arbeitskollege/in mit ihm in Freie zur Versäuberung. Der Zwergschnauzer erfreut sich an allen und geht freudig mit diesen auf die Mittagsrunde.

Vorbereitung vor der Mitnahme des Hundes

Auch wenn es immer mehr zum Trend wird – noch sind Bürohunde selten. Nicht jedes Büro ist für Hunde geeignet und nicht jeder Hund ist fürs Büro geeignet. Zudem ist es wichtig, dies vorgängig mit dem Chef und den Arbeitskollegen in Ruhe zu besprechen.

Hat jemand Angst vor Hunden oder ist gar allergisch muss aus Rücksicht auf diesen Arbeitskollegen auf die Mitnahme des Hundes verzichtet werden. Immerhin soll das Arbeitsklima ja für alle Beteiligten besser werden und sich nicht verschlechtern.

Ist die Erlaubnis erteilt, den Hund mit zur Arbeit zu nehmen, so muss dies gut vorbereitet sein. Idealerweise nimmt man den Hund vorgängig mal am Wochenende mit ins Büro mit. So kann er sich in Ruhe umschauen ohne jemanden bei der Arbeit zu stören. Der Hund muss sich an seine neue Umgebung gewöhnen. Ein idealer Liegeplatz, hundegerechtes Spielzeug und ein Wassernapf muss den Hunden zur Verfügung gestellt werden.

Die Abwechslung mit den Hunden wird von allen sehr geschätzt und zaubert immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Die Beiden sind definitiv zu wertvollen Team-Mitgliedern geworden und aus dem Büro nicht mehr wegzudenken – ein liebenswerter„WAU-Effekt“.

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